Am 4. April ist es soweit: Die Neuverfilmung des Klassikers FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE von Stephen King startet in den deutschen Kinos. Horror-Fans fiebern dem Datum schon entgegen, manch einer überlegt noch, ob er ins Kino gehen soll. Wer noch unentschlossen ist, der sollte jetzt schnellstens weiterlesen! Denn wir liefern euch 5 gute Gründe, den neuen FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE auf der großen Leinwand zu erleben!
1. Die Neuverfilmung
Neuverfilmungen werden oftmals kontrovers diskutiert, bei Buchverfilmungen genauso wie bei der Adaption von Filmklassikern. Es gibt ja schließlich ein Original, wozu also etwas Neues daraus machen? Bei FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE ist die Antwort ganz einfach: Die Regisseure Dennis Widmyer und Kevin Kölsch sind riesige Fans des Buches und der 80er Jahre Verfilmung, und genau deshalb haben sie sich auch dazu entschlossen, einige Änderungen in der Neuverfilmung vorzunehmen. So transportieren sie den 80er-Horror-Klassiker in die moderne Zeit und interpretieren den Film in einer originellen Weise. Auch Drehbuchautor Jeff Buhler hatte bei dieser Transformation eine eigene Vorstellung: “Wir wollten, dass sich der Film anfühlt, als käme er aus der heutigen Zeit”. Seid ihr jetzt schon neugierig geworden?
Wer noch überlegt, der sollte schnell weiterlesen, denn wir haben noch mehr gute Gründe, sich Friedhof der Kuscheltiere im Kino anzusehen!

2. Stephen King – der Meister des Horrors
Wer die Werke von Stephen King kennt, der weiß, warum der berühmte Buchautor auch „King of Horror“ genannt wird. Er ist ein Meister darin, sein Publikum in Angst und Schrecken zu versetzen. King selbst sagte einmal, dass der Horror, den er mit FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE zu Papier brachte, ihn selbst schockierte. Nachdem er die Geschichte beendet hatte, lag sie jahrelang in einer Schublade, weil er das Werk als so bedrückend und schrecklich empfand – das liegt aber vielleicht auch an den autobiographischen Zügen, die das Buch enthält. Drehbuchautor Jeff Buhler outete sich in einem Interview als riesiger Stephen King Fan: “Als ich jünger war, haben meine Eltern mir zu Weihnachten immer die aktuelle Neuerscheinung von Stephen King geschenkt - ich war vermutlich viel zu jung, um diese Bücher zu lesen” - auch ein Grund dafür, warum er sein ganzes Herzblut in das Projekt gesteckt hat.
Ihr wollt mehr erfahren? Dann lasst euch den 4. April nicht entgehen!
3. Ein Ort der Bedrohungen
Was braucht man für einen guten Horrorfilm? Eine Familie, einen Umzug vielleicht? Ein Haus am Waldrand auf alle Fälle! Einen Friedhof und eine Sage. Und natürlich ein Grauen, das in den Wäldern lauert. “Nach und nach bemerkt die Familie in ihrem Haus und der Stadt eine gewisse Unbehaglichkeit, es passieren unheimliche Dinge”, beschreibt es Jete Laurence alias Ellie Creed. FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE hat all das und noch mehr! Seid hautnah dabei, wenn der Friedhof seine Pforten öffnet und fiebert mit, wenn die Familie Creed versucht, dem lauernden Horror zu entfliehen.
Hört sich schaurig schön an? Dann schreibt euch den 4. April als Kinoabend auf!

4. Churchill
Churchill, die unheimliche Katze, die nach dem Umzug der Creeds ein tragisches Ableben erleidet, ist und bleibt absoluter Publikumsliebling. Sie ist das erste Familienmitglied, das auf dem Boden des Friedhofs begraben wird. Auch die Produzenten haben den Vierbeiner ins Herz geschlossen. “Ich dachte, es wäre eine echte Challenge, mit Katzen zu arbeiten. Aber tatsächlich war es viel einfacher als gedacht!“, so Kevin Kölsch. Was viele nicht wissen: Church hat eine sehr reale Inspiration - Die Katze von Stephen Kings Tochter, Smucky. Diese starb kurz nach dem Umzug der Familie King auf der Route 5 bei dem Versuch, die Schnellstraße zu überqueren. Nach ihrem Begräbnis auf dem Tier-Friedhof, der in den Wäldern jenseits des Hauses der Familie King lag, schaffte es Smuckys Grabstein sogar in das Buch. Ein Wiedersehen mit dem Grabstein und Churchill gibt es ab dem 4. April im Kino.

5. Das Kino
Ein Umzug, eine Familie, ein Friedhof – diese Geschichte ist der Inbegriff von Horror. John Lithgow, der im Film Jud Crandall spielt, fasst das Thema - und die Tragik - des Films so zusammen: “Wir alle haben Menschen in unserem Leben, ohne die wir schlichtweg nicht leben können. Wenn man diese Menschen verliert, was würde man tun, wenn man die Chance hätte sie zurückzubringen?”.
Wer jetzt glaub, die Antwort zu kennen und sich traut, den Film anzusehen, sollte dies in einer angemessenen Umgebung tun. Und welcher Ort wäre da besser geeignet als das Kino? Du kannst dich mit Nervenfutter eindecken, es dir auf deinem Platz so richtig gemütlich machen, und wenn die Lichter ausgehen und der Film anfängt, kannst du die düstere Stimmung förmlich spüren. Und spätestens bei der ersten Gruselszene wirst du dich in deinen Sitz vergraben und vor lauter Spannung die Armlehne nicht mehr loslassen.
Natürlich fallen uns noch viel mehr Gründe ein, sich FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE im Kino nicht entgehen zu lassen! Ihr seid überzeugt? Dann streicht euch den 4. April im Kalender an, denn dann gibt es kein Zurück mehr: dann startet der auf Stephen Kings Meisterwerk basierende FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE in den deutschen Kinos! Tickets gibt’s hier: http://bit.ly/2TODeQy
